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Malaria

Vorkommen von Malaria

Afrika, Asien, Mittelamerika, nördliches Südamerika.


Übertragung

Die dämmerungs- und nachtaktive Anophelesmücke überträgt den malariaauslösenden Parasit.

 

Gefährdung durch Malaria

Die Einzeller vermehren sich zuerst in der Leber. Von dort werden die roten Blutkörperchen befallen. Je nach Art des Malariaerregers vergehen 6 bis 13 Tage, zum Teil aber auch Monate zwischen der Infektion und dem Auftreten des Fiebers.
Unbehandelte Malaria kann bereits nach wenigen Tagen zum Tod führen. Die typischen Anzeichen (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen) werden häufig als Erkältung fehlinterpretiert.

Nach Rückkehr aus einem Malariagebiet sollte beim Auftreten von fieberhaften Erkrankungen, Durchfällen, Unwohlsein, Knochen- und Muskelschmerzen oder grippalen Symptome anderer Art eine Malariaerkrankung sofort durch einen fachkundigen Arzt ausgeschlossen werden. Der behandelnde Arzt muss auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hinwiesen werden!

 

Bitte besprechen Sie die Notwendigkeit von einer Malaria-Prophylaxe rechtzeitig vor Ihrer Reise mit Ihrem Arzt. Nur er kann beurteilen, ob in Ihrem individuellen Fall eine Prophylaxe notwendig ist.

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Venenleiden. Krampfadern, Thrombosen, offene Beine von Monika Murphy


Impfen - Einfach und verständlich dargestellt von Karin Wolfinger, Karl Krafeld, Stefan Lanka, Annemarie J. Meixner

Malaria-Prophylaxe

Je nach Risikogebiet:

  1. Hochrisikogebiet: Die Medikamente müssen meist eine Woche vor, während und bis zu vier Wochen nach der Reise eingenommen werden. Wenn sich Malariaerreger in der Leber befinden, so schwärmen sie in den folgenden 4 Wochen ins Blut aus. Erst dort können sie durch das Medikament unschädlich gemacht werden. Daher ist es wichtig, dass die Malariamedikamente auch noch nach der Reise konsequent eingenommen werden.
  2. Region mit mittlerem oder geringem Malariarisiko: Notfallmedikament wird mitgeführt. Zusätzlich sofortiger Arztbesuch bei Infektionsverdacht.

Malariamedikamente können deutliche Nebenwirkungen haben. Welches Mittel zu wählen ist ändert sich ständig, da die Erreger immer häufiger gegen geläufige Medikamente resistent werden.

Vorbeugung

  • Helle hautbedeckende Kleidung (Stoffdicke ab 1 Millimeter). Nach Sonnenuntergang sollten Sie Hemden mit langen Ärmeln und lange Hosen tragen. Helle Socken sind sinnvoll.
  • Moskitonetz, optimalerweise mit einem insektenabtötenden Kontaktmittel imprägnierten.
  • Insektensprays und Elektroverdampfer.
  • Insektenabwehrmittel zum Auftragen auf die Haut. z. B. Autan. Spätestens alle 2 Stunden auftragen. Duftöle wirken, wenn überhaupt, nicht lange genug.
  • Reisen möglichst außerhalb der Regenzeit
  • Sumpfgebiete, Seen, Wasserlöcher meiden.
  • Häufiger Kleiderwechsel und Duschen, da Körpergeruch die Mücke anlockt.
  • Zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen in geschlossenen Räumen aufhalten.
  • Klimaanlage und Ventilatoren nutzen. Die Mücken meiden die niedrigeren Temperaturen und werden ”stechfaul”. Insekten meiden den Luftstrom.

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Wo es keinen Arzt gibt
von David Werner

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