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Spermien

Spermien = Samenzellen

Ein gesunder Mann produziert täglich ca. 200 Millionen Spermien. Die Spermien werden in den Hoden gebildet und wandern danach in die Nebenhoden, wo sie innerhalb von 72 Tagen heranreifen.

Wenn keine Ejakulation erfolgt zerfallen die Spermien und werden von dem Organismus wieder resorbiert (aufgenommen).

Spezialisierte Spermien

Untersuchungen haben gezeigt, dass nicht alle Spermien die Aufgabe haben sich mit der weiblichen Eizelle zu verschmelzen. Es gibt:

  • Killerspermien
    Killerspermien verteilen sich in den weiblichen Fortpflanzungsorganen und versuchen fremde Spermien von anderen Männern zu zerstören, indem sie giftige Substanzen absondern.
  • Blockadespermien
    Blockadespermien ballen sich am Gebärmuttereingang zusammen und versuchen so Spermien von Rivalen zu behindern.

Die Aufgabe von Killerspermien und Blockadespermien ist es sicherzustellen, dass die Spermien, die für die Befruchtung der Eizelle zuständig sind auch wirklich die Eizelle befruchten können.

  • Familienplanungs-Spermien
    Familienplanungs-Spermien richten sich gegen die eigenen Spermien und versuchen eine Befruchtung zu verhindern. Familienplanungs-Spermien werden in größeren Mengen produziert, wenn der Mann unter Stress steht und reduzieren so die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung.

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Die perfekte Liebhaberin
von Lou Paget


Der perfekte Liebhaber
von Lou Paget

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Jedes Spermium ist ca. 0,06 mm lang und besteht aus drei Teilen:

  • dem Kopf
  • dem Mittelstück
  • dem Schwanz

Der Kopf des Spermiums enthält die Chromosomen (Erbgut) des Mannes. Auf der Kopfhülle befinden sich Enzyme, die das Eindringen in die Eizelle erleichtern.

Das Mittelstück des Spermiums dient dazu Nährstoffe in Energie zur Fortbewegung umzuwandeln.

Der Schwanz des Spermiums dient als Antrieb und bringt durch schlängelnde Bewegungen das Spermium auf eine Geschwindigkeit von 3-4 mm in der Minute.

Die ca. 15 cm von der Scheide zum Eilleiter können die Spermien also in ca. einer Stunde zurücklegen.

Kapazitation

Beim Eintritt in die Vagina sind die Spermien noch nicht voll ausgereift und können noch kein Ei befruchten. Erst in der Vagina und der Gebärmutter reifen die Spermien durch die dort vorhandenen Sekrete innerhalb der ersten ca. 7 Stunden. Dieser Vorgang heißt Kapazitation und aktiviert Eiweißsubstanzen am Kopf der Spermien, damit sie in der Lage sind in die Eizelle einzudringen.

Wie lange überleben Spermien?

Der Zervixschleim, der von dem Gebärmutterhals abgesondert wird, versorgt an den fruchtbaren Tagen der Frau die Spermien mit Nährstoffen wie Zucker und Eiweiß und schafft so optimale Bedingungen unter denen die Spermien 5 Tage, vereinzelt auch 7 Tage, überleben können. An den unfruchtbaren Tagen sieht die Situation ganz anders aus. Der Zervixschleim hat zu dieser Zeit eine feste Konsistenz und versperrt so den Spermien den Zugang zur Gebärmutter. Das Scheidenmilieu ist darüber hinaus an diesen Tagen sauer und ermöglich den Spermien nur einige Stunden zu überleben.

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Angriffsziel: Frau! Tipps und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt. Ein taktischer Führer für Profis und solche, die noch viel lernen müssen! von Christian Haas

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