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Ejakulat

Ejakulat

Das Ejakulat besteht nur zu einem geringen Anteil aus Spermien.

Bestandteile des Ejakulats:

  • eine alkalische Flüssigkeit, die in den Samenbläschen produziert wird. Die Aufgabe dieser Flüssigkeit ist es die Spermien vor der sauren Vaginalflüssigkeit zu schützen.
  • eine glukosehaltige Flüssigkeit wird von der Prostata produziert. Diese ernährt die Spermien und ermöglicht ihnen sich schneller fortzubewegen.
  • Eine Flüssigkeit wird von den Cowperschen Drüsen produziert und tritt vor der Ejakulation aus. Sie dient als Schmiermittel für die Passage des Ejakulats durch die Harnröhre und neutralisiert evtl. vorhandene Harnrückstände.

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Das Ejakulat

Das Ejakulat (2 bis 6 ml) setzt sich zusammen aus:

- Spermien (ca. 5 %)

In jedem Milliliter Ejakulat befinden sich 35 bis 200 Millionen Spermien.

- Samenflüssigkeit (ca. 95 %)

  1. Sekret der Prostata (ca. 1,5 ml)
  2. Bläschendrüse (ca. 3 ml)
  3. Cowpersche Drüsen (ca. 0,25 ml)
  4. Flüssigkeit aus Hodenkanälchen, Nebenhoden und Samenleiter (ca. 0,25 ml inklusive Samen)

Vor der Ejakulation sammeln sich die Sekrete der beteiligten Drüsen und der Samen in einer Kammer in der Harnröhre nahe der Prostata. Diese Kammer ist zur Blase und zur Harnröhre durch einen Schließmuskel geschlossen. Der Verschluss zur Blase soll verhindern, dass der Samen in die Blase geschleudert wird (Retrogarde Ejakulation). Bei Erregung schließen sich die Schließmuskeln. Dies erklärt auch, weshalb ein Mann mit einer Erektion die Blase nicht oder nur schwer entleeren kann. Die Kammer füllt sich mit dem Ejakulat. Sobald die Kammer sich gefüllt hat, drücken Muskeln an der Peniswurzel mehrmals auf diese Kammer und gleichzeitig erschlafft der Schließmuskel zur Harnröhre. Die Samenflüssigkeit wird dadurch mit hohem Druck durch die Harnröhre herausgeschossen.

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