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Gesundheitsrisiko Fett

Gesundheitsrisiko Fett

  • Auslöser von Übergewicht
  • Gefahr von Arteriosklerose (gesättigte Fette)
  • Ein langjähriger übermäßiger Konsum an Fett kann krebsfördernd wirken. Statistisch ist ein erhöhtes Risiko für Brust-, Bauchspeichel, Prostata, Eierstock- und Dickdarmkrebs nachweisbar.

    Als weitgehend sicher gilt der Einfluss von Fett auf Darmkrebs. Bei einem erhöhten Fettkonsum scheidet die Gallenblase vermehrt Gallensäure aus, um die Verdauung zu ermöglichen. Da die Gallensäure sehr aggressiv ist, reizt sie die Darmschleimhaut und dies kann über viele Jahre zu Schäden und bösartigen Wucherungen führen. Dabei kommt es aber anscheinend nicht nur auf die Fettmenge, sondern auch auf die Fettarten an.

    Linolsäure, eine mehrfach ungesättigte essenzielle Fettsäure, ist in den Verdacht geraten bei übermäßigem Konsum die Tumorbildung zu begünstigen. Mehrfach ungesättigt Omega-3 Fettsäuren sollen dagegen möglicherweise das Krebsrisiko senken.

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Ernährungsempfehlungen

  1. Fettkonsum einschränken
  2. Fett ist nicht gleich Fett

Bei Fett kommt es auf die richtige Mischung an. Eine einzelne Fettsäure sollte nicht im Übermaß konsumiert werde.

Es wird empfohlen, den Fettbedarf jeweils zu einem Drittel durch gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu decken. Gesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren dürfen auch in etwas geringeren Mengen konsumiert werden.

Gesättigte Fettsäuren erhöhen die Menge des schädlichen LDL-Cholesterins.

Die Menge der einfach ungesättigten Fettsäuren (z. B. Ölsäure) darf nach neusten Erkenntnissen höher sein, da sie die Menge an gefährlichem LDL-Cholesterin im Blut senken.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können unter Umständen das Krebsrisiko erhöhen.

Fisch sollte häufig auf dem Speiseplan stehen, da z. B. Lachs und Heringe viele wertvolle langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten. Omega-3-Fettsäure findet sich auch in Leinöl.

Mit Ausnahme von Palm- und Kokosfett stammen die meisten gesättigten Fette aus tierischen Lebensmitteln. Deren Aufnahme sollte begrenzt werden, da gesättigte Fette und trans-Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern, indem Sie den LDL-Cholesterinspiegel erhöhen. Ungesättigte Fettsäuren haben den gegenteiligen Effekt und sollten bevorzugt werden.

Egal welches Öl Sie wählen. Denken Sie daran, dass jeder Esslöffel Öl ca. 100 kcal enthält. Öl sollte deshalb immer sparsam verwendet werden.


Richtiger Fettkonsum leicht gemacht:

  • Senken Sie den Fettkonsum, im Allgemeinen wird in Deutschland zu viel Fett konsumiert. Achten Sie besonders auf versteckte Fette!
  • Fett ist lebensnotwendig. Vermeiden Sie radikale fettfreie Ernährungsformen. Wenn Sie abnehmen wollen, dann sollten Sie den Fettkonsum auf ca. 40 Gramm Fett am Tag senken. (Durchschnittlicher Konsum in Deutschland: 140 Gramm). Aufgrund der geringeren Menge an Fett sollten Sie jetzt besonders auf hochwertige Fette achten.
  • Ersetzen Sie z. B. für Salate einfache Öle gegen Nussöle, Keimöle oder Olivenöl. So verbessern Sie Ihre Fettaufnahme ohne die Gesamtmenge zu erhöhen.
  • Auch wenn Sie für z. B. den Salat ein besonders wertvolles Öl verwenden. Verwenden Sie nicht mehr Öl als notwendig.
  • Erhitzen Sie Öle nicht zu lange und zu hoch.
  • Meiden Sie möglichst frittierte Lebensmittel.
  • Verwenden Sie zum Frittieren Kokosfett oder spezielle Frittierfette und wechseln Sie regelmäßig das Frittierfett.

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