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Süßstoffe

Süßstoffe

Zucker enthält sehr viele Kalorien und liefert keine Nährstoffe. Ein hoher Zuckerkonsum steigert das Risiko für Übergewicht und Karies. Aus diesem Grund bieten Lebensmittelhersteller eine Vielzahl künstlicher Süßungsmittel an.

Süßstoffe haben eine wesentlich höhere Süßkraft als Zucker und sie kann durch Mischung sogar noch verstärkt werden. Süßstoffe enthalten keine oder fast keine Kalorien. Aufgrund der hohen Süßkraft werden Süßstoffe nur in kleinen Mengen eingesetzt, so dass in allen Fällen die Kalorienzufuhr ignoriert werden kann. Aus diesem Grund einigen sich Süßstoffe deutlich besser als Süßungsmittel als Zuckeraustauschstoffe, wenn eine Person Kalorien einsparen möchte.

Süßstoffe können nicht wie Zucker verarbeitet werden, da die verwendeten Mengen aufgrund ihrer Süßkraft sehr gering ist.

Gesundheitsgefahren durch Süßstoffe?

Die Süßstoffe Saccarin, Zyclamat und Acesulfam-K werden vom Körper nicht verstoffwechselt und unverändert über die Nieren ausgeschieden. Aspartam und Thaumatin werden wie Proteine (Eiweiße) verstoffwechselt. Auch Neohesperidin wird im Magen-Darm-Trakt abgebaut.

Süßstoffe gehören zu den Lebensmittelzusatzstoffen, die am intensivsten auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit überprüft wurden.

Aufgrund von toxikologischen Untersuchungen wurden ADI-Werte (Acceptable Daily Intake) festgelegt, die angeben, welche Menge ein Mensch täglich lebenslang zu sich nehmen kann, ohne ein Gesundheitsrisiko einzugehen. 

Meldungen wie „Süßstoffe verursachen Krebs“ oder „Süßstoffe machen Dick“ konnten bisher nicht wissenschaftlich belegt werden.

Süßstoff
Süßkraft
ADI-Wert Erw. 70kg
Acesulfam-K
150-200
630 mg
Aspartam
200
2800 mg
Neohesperidin
-DHC
400-600
350 mg
Saccarin
450-550
175 mg
Thaumatin
2000-3000
-
Zyclamat
35
770 mg

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Zucker - der süße Verführer: Alles Wissenswerte und praktische Gesundheitstipps von Franz Binder, Josef Wahler

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Süßstoffe

  1. Acesulfam K
  2. Aspartam
  3. Zyclamat
  4. Neohesperidin
  5. Saccharin
  6. Thaumatin

Acesulfam-K (E950)
Acesulfam-K ist 150 bis 200-mal süßer als Zucker, enthält aber nur 4 Kalorien pro Teelöffel. Da Acesulfam-K nicht vom Körper aufgenommen wird, ist dieser Süßstoffe gut für Diabetiker geeignet. Acesulfam-K ist hitzestabil und wird häufig in kalorienreduzierten Getränken, Konfitüre, und Speiseeis verwendet. Der Süßstoff wird häufig in Kombination mit Zyclamat und Saccharin eingesetzt.

Aspartam (E951)
Aspartam ist 200-mal süßer als Zucker und enthält nur 4 Kalorien pro Gramm. Aspartam ist für Diabetiker geeignet. Es ist aber nur bis 180 Grad C stabil und kann deshalb nicht zum Backen und Kochen verwendet werden. Personen mit der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (Körper produziert nicht die Aminosäure Phenylalanin) dürfen Aspartam nicht zu sich nehmen.

Neohesperidin DC (E959)
Neohesperidin ist 600 bis 1.500-mal süßer als Zucker. Neohesperidin wird häufig in Erfrischungsgetränken eingesetzt.

Saccharin (E954)
Saccharin hat etwa die 500fache Süßkraft von Zucker. Saccharin war der erste künstliche Süßstoff und wird immer noch am häufigsten verwendet. Der Geschmack von Saccharin kann verbessert werden, wenn Saccharin im Verhältnis 10:1 mit Zyklamat gemischt wird.

Zyklamat (E952)
Zyklamat ist etwa 35-mal süßer als Zucker und hat einen sehr guten Geschmack.

Sucralose (E955)
Sucralose ist 600-mal süßer als Zucker. Sucralose ist erst seit 2005 auf dem Markt.
ADI: 15mg pro kg Körpergewicht

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