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Zyklus

Zyklus

Der Zyklus der Frau beträgt durchschnittlich 28 Tage. Ein Zyklus von 26 bis 31 Tagen oder noch länger kann aber auch normal sein. Das Gehirn funktioniert dabei als Zeitgeber, das über den Hypothalamus den Zyklus durch Hormonausschüttungen steuert. Aus diesem Grund wirkt sich auch Stress, Angst und Freude auf den Zyklus aus.

Der Zyklus der Frau beginnt mit dem ersten Tag der Menstruationsblutung, während der die alte Gebärmutterschleimhaut in durchschnittlich 4 Tagen ausgeschieden wird. Direkt nach der Menstruationsblutung beginnt sich die Gebärmutterschleimhaut unter dem Einfluss des steigenden Östrogenspiegels wieder aufzubauen.

Erste Regelblutung (Menarche)

Zwischen 11 und 15,5 Lebensjahr beginnt bei den Mädchen die Periode. Anfänglich handelt es sich noch um kurze und unregelmäßige Blutungen. Erst später stabilisiert sich der Zyklus.

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Phasen des Zyklus

1.) Eibläschenreifungsphase
Die Eibläschenreifungsphase dauert vom Tag der Periodenblutung bis zum Eisprung. In dieser Zeit reift in den Eierstöcken ein Eibläschen heran, das beim Eisprung aufspringt. Diese erste Zyklusphase dauert etwa zwei Wochen. Die erste Zyklusphase ist variabel und stark von den sogenannten Steuerungshormonen abhängig. Die für den Zyklus wichtigen Steuerungshormone FSH (Follikelstimulierendes Hormon, lässt das Follikel wachsen, in dem die Eizelle liegt) und LH (Luteinisierendes Hormon, löst den Eisprung aus) werden in der Hirnanhangdrüse (Hypothalamus) gebildet und über den Blutkreislauf an die Eierstöcke weitergeleitet. Diese Hormone veranlassen die Reifung der Eizellen im Eierstock und den Eisprung. Da die Steuerungshormone im Gehirn gebildet werden wirken sich Stress, seelische Belastungen und Krankheiten auf den Periodenzyklus aus und können ihn verlängern oder verkürzen.

Während der Reifung der Eibläschen (Follikel) erhöht sich die Produktion des Hormons Östrogen, welches nach der Menstruation den Wiederaufbau der Gebärmutterschleimhaut bewirkt.

2.) Eisprung (Ovulation)
Das Luteinisierungshormon (LS) gibt das Signal zum Eisprung. Das herangereifte Eibläschen platzt und das Ei wird ausgestoßen.

3.) Zweite Zyklusphase
Nach dem Eisprung bleibt das leere Eibläschen (Follikel) zurück. Dort lagert sich etwas Fett ab und es färbt sich dadurch gelb. Daher der Name Gelbkörper. Der Gelbkörper bildet jetzt das Hormon Progesteron, das zusammen mit dem von den Eierstöcken gebildeten Östrogen die Gebärmutterschleimhaut weiter zum Wachsen anregt. Darüber hinaus bewirkt der steigende Progesteronspiegel einen leichten Anstieg der Körpertemperatur.

Falls es nicht zu einer Befruchtung der Eizelle kommt dauert die Gelbkörperphase recht konstant 12 bis 16 Tage. Danach schrumpft der Gelbkörper und stellt die Produktion von Progesteron ein. Der sinkende Progesteronspiegel lässt die verdickte Schleimhaut sich lösen und sie wird unter Kontraktionen der Gebärmutter abgestoßen. Es kommt dadurch zur Monatsblutung. Die Menstruation dauert rund fünf Tage. Dabei verliert die Frau ca. 50 bis 120 ml Blut. Bereits während der Regel beginnt wieder ein neues Eibläschen Östrogen zu bilden.

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