Schadstoffe in Lebensmitteln Wichtige Schadstoffe in der Nahrung
  Grenzwerte      Mykotoxine = Pilztoxine
  Risikobewertung von Schadstoffen      Pestizide
  Lebensmittelzusatzstoffe      Schwermetalle
  Leitungswasser: Qualität      Nitrate
  gentechnisch veränderte Lebensmittel      Biogene Inhaltsstoffe
  Gift in der Nahrung      Dioxine und Furane
       Strahlenbelastung

Bakterielle Lebensmittelinfektionen

Bakterielle Lebensmittelinfektionen stellen ein Gesundheitsrisiko dar. Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe sind typische Folgen. Bei Kindern, Kranken und Senioren sind besonders gefährdet. Bakterien produzieren Stoffwechselprodukte, die für den Menschen gefährdet sein können. Bakterien können sich unter entsprechenden Umweltbedingungen extrem schnell vermehren. Besonders Feuchtigkeit und Wärme fördern das Wachstum.
Bei niedrigen Temperaturen (Kühlschrank, TK-Schrank) verlangsamt sich das Wachstum. Durch hohe Temperaturen (Kerntemperatur 70 bis 100 Grad, je nach Bakterienart) werden Bakterien abgetötet.

  • Persönliche Hygiene: Händewaschen mit Seife vor und während des Kochens.
  • Besonders gefährdete Lebensmittel wie Eier, Geflügel, Fleisch, Meerestiere und Hackfleisch immer vollständig durchgaren.
  • Bei tiefgekühltem Geflügel ist das Auftauwasser häufig Salmonellenhaltig. Das Auftauwasser sollte deshalb zügig weggeschüttet werden und das Auftaugefäß gereinigt werden.
  • Gefährdete Produkte schnell verarbeiten.
  • Lebensmittel die rohe Eier (Tiramisu), roher Fisch (Sushi) oder rohes Hackfleisch enthalten noch am selben Tag aufbrauchen.

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Beispiele für bakterielle Lebensmittelinfektionen

  • Salmonellen
  • Staphylokokken
    Staphylokokken sind kugelförmige Bakterien
  • Listerine
    Besonders für schwangere Frauen gefährlich
  • Clostridien
    Lebensmittelkonserven, die nicht ausreichend erhitzt wurden. z. B. hausgemachte Konserven (Einkochen)
  • Campylobacter-Bakterien

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